„Konzept der Kollektion: ‚1.618 – Der göttliche Proporz des Seins‘“
Die hier präsentierte Kollektion basiert auf dem fundamentalen Impuls des Universums – dem Goldenen Schnitt (1,618), der sich als mathematische Signatur des Schöpfers offenbart. Beim Betrachten der Werke wird der Betrachter in eine interdisziplinäre Erkundung hineingezogen: Durch sakrale Geometrie, historische Meilensteine, geografische Koordinaten, Symbole und wirtschaftliche Zyklen tritt die Architektur unserer Zukunft hervor. Diese Werkreihe versteht sich als visualisierter Dialog zwischen der Menschheit und dem Schöpfer, festgehalten in den Koordinaten von Zeit und Raum.
„Wer sehen will, der sieht.“
Gemälde I. Der Code
Der Ursprung: Die Zyklizität des Willens und die Metaphysik der Zahlen
Das erste Gemälde entführt uns in die Epoche des Barocks – in das Wendejahr 1618, das den Beginn des verheerenden Dreißigjährigen Krieges in Europa markierte. Das visuelle und konzeptionelle Zentrum bildet Koblenz – ein strategischer Knotenpunkt am Zusammenfluss zweier großer Ströme, Rhein und Mosel. Ihr Aufeinandertreffen gleicht der Begegnung von Ur-Archetypen: dem Männlichen und dem Weiblichen, Sonne und Mond, verzehrender Leidenschaft und absoluter Ruhe. In jener Ära diente diese Region als lebenswichtige Verkehrsader, die in der Schlacht um die Neuordnung der alten Welt die Versorgung mit Lebensmitteln und Gütern sicherte. Später wurde an dieser symbolträchtigen Kreuzung ein Monument zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. errichtet, der das Fundament für ein geeintes Deutschland legte.
Doch das historische Pendel schlägt unerbittlich aus: Genau diese imperiale Kontinuität wirkte als Katalysator für den Ersten Weltkrieg, der am 28.07.1914 ausbrach („Die Regierungszeit des letzten deutschen Kaisers, Wilhelm II., währte exakt 30 Jahre: Er bestieg den Thron im Jahr 1888 und teilte den Untergang seines Reiches im stürmischen Jahr 1918“). Der mathematische Code dieses Datums ist verblüffend:
28 + 07 + 19 + 14 = 68
Der Erzählstrang führt uns weiter in das Jahr 1933 – dem Moment der Machtergreifung Adolf Hitlers (ein schicksalhaftes Jahr, dessen wahre Natur sich erst im finalen, achten Gemälde der Kollektion vollständig offenbaren wird). Das formierte Dritte Reich entfesselt den Zweiten Weltkrieg, der am 01.09.1939 beginnt. Das sakrale Zahlenmuster wiederholt sich mit absoluter Präzision:
01 + 09 + 19 + 39 = 68
Diese numerologische Konstante schließt die Hypothese eines bloßen Zufalls aus. Die Gesetzmäßigkeit entfaltet sich auch in unserer heutigen Realität weiter und bestätigt die strikte mathematische Abfolge der Geschichte. Am 24.02.2022 beginnt die Russische Föderation einen umfassenden Krieg. Die Summe der Zahlen dieses Datums führt uns unweigerlich zum Ausgangscode zurück:
24 + 02 + 20 + 22 = 68
Vor uns liegt die Chronik des Dritten Weltkriegs, der sich in diesen Minuten wie eine mentale Pest über den Planeten ausbreitet. Indem wir diese verborgenen Schichten freilegen, beginnen wir die wahre Sprache zu hören, in der der Schöpfer zur Menschheit spricht – die Sprache der Mathematik und der Zeit. Doch wenn die metaphysische Matrix es uns erlaubt, die exakten Algorithmen für den Beginn globaler Katastrophen zu berechnen, so ist in ihr auch die Chronologie ihres Endes verschlüsselt. Den Schlüssel zur Entschlüsselung des Finales und des Ausgangs dieser Ereignisse offenbart das zweite Gemälde der Kollektion…
Gemälde II. Efeu. Kranz des Friedens und der Ewigkeit
Das zweite Gemälde der Kollektion dient als Schlüssel zur Entschlüsselung des geschichtlichen Matrixcodes. Es führt den Betrachter von der reinen Feststellung der Katastrophen hin zur mathematischen Modellierung ihres Finales. Um diesen Algorithmus freizulegen, betrachten wir die exakte Dauer der globalen Konflikte, ausgedrückt in Tagen.
Der Zeitraum des Ersten Weltkriegs (ab dem 28.07.1914) betrug genau 1567 Tage.
Die Chronologie des Zweiten Weltkriegs (bis zum 08.05.1945) umfasst 2191 Tage. Die Differenz zwischen den Dimensionen dieser beiden Katastrophen bildet einen neuen, dechiffrierenden Vektor:
2191-1567=624
Die Zahl 624 ist die Konstante des historischen Zeitaufwands – der Schritt, um den der Zweite Weltkrieg den Ersten übertraf. Wenn wir diesen Code auf die Gleichung der Zukunft anwenden, erhalten wir eine Progression, die das Ausmaß des aktuellen globalen Umbruchs bestimmt:
2191+624=2815
Projiziert man diese Konstante (2815 Tage) auf das Beginndatum des Dritten Weltkriegs (24.02.2022), errechnet sich der mathematisch unausweichliche Endpunkt desselben und der Übergang zu einer neuen Weltordnung:
09.11.2029
Die Synchronisation dieser metaphysischen Ebenen findet ihre Bestätigung in der Gegenwart. Auf der geopolitischen Bühne entfaltet sich die Konfrontation zwischen Donald Trump und dem Iran. Trumps politischer Code, der sich aus den Nummern seiner Amtszeiten als Präsident (der 45. und 47.) ableitet, ergibt in der Summe den numerischen Ausdruck 4+5=9 und 4+7=11
Der verbindende Faden des Codes 624 führt uns tief in die Jahrhunderte zurück – in das Jahr 624 nach Christus. In jener Epoche lag der legendäre Turm zu Babel auf nahöstlichem Boden in Trümmern, dessen historisches Vorbild Etemenanki genannt wurde – ‚Das Haus der Fundamente von Himmel und Erde‘.
Der semantische Zusammenhang ist offensichtlich: Das moderne Babylon wird durch die weltweite Expansion von Donald Trumps Wolkenkratzern errichtet – ganz so, wie der tragische Beginn des neuen Jahrhunderts durch den Einsturz der Twin Towers in New York (das Ereignis vom 11. September – 9/11) gezeichnet war. Dieses metaphysische Muster der Spaltung der Menschheit und der Zerstörung des Hochmuts ist im Buch Genesis (Gen 11,1–9) detailliert beschrieben. Parallel dazu existiert im selben Jahr 624 nach Christus auf dem Territorium Ägyptens (dem heutigen Kairo) eine mächtige römische Festung namens Babylon in Ägypten.
Der Kreis der Bedeutungen schließt sich und offenbart eine Dreieinigkeit aus Symbolen der Macht, der Architektur und der Kontrolle. So nähern wir uns unmittelbar dem dritten Schlüssel zur Entschlüsselung des Universums – dem Turm zu Babel unserer Epoche. Dies ist die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel, die einen souveränen Status und unsichtbare Macht über die globale Wirtschaft und Politik besitzt. Davon, wie dieser Finanzknotenpunkt die Ströme der menschlichen Zivilisation lenkt, erzählt das dritte Gemälde…
Gemälde III trägt den Titel „Der Turm als Brücke zwischen den Welten“
Eine Brücke – genau so würde ich dieses Gemälde beschreiben, doch, lieber Betrachter, diese Beschreibung möchte ich im Stillen belassen, um dir die Möglichkeit zu geben, sie selbst zu vollenden.
Ob es der Turm zu Babel des Altertums oder der Basler Turm der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in der Schweiz ist – dieses Bild spielt eine Schlüsselrolle für das Schicksal und die Architektur der modernen Weltgeschichte. Ihre verblüffende, fast mystische Ähnlichkeit fasziniert und verbindet biblische Archetypen mit den neuen Monumenten globaler Macht. Genau hier, in diesen Mauern, wurden die Abkommen Basel I, Basel II und Basel III geboren – die heute gültige Säule, die einen neuen Standard für globale Finanzstabilität formt und dem physischen Gold sowie dem Silber ihre ursprüngliche Bedeutung als oberste Reservewährungen zurückgibt. So gewinnen Gold als irdische Materialisierung der Sonne und Silber als Verkörperung des Mondes – sowohl philosophisch als auch mathematisch – Gestalt im alltäglichen Leben des Menschen.
Der göttliche Goldene Schnitt (1,618) dient als klarer Verweis auf die Geometrie der Pyramiden, das allsehende Auge und den altägyptischen Sonnengott Re. Er fungiert als sakraler Vektor und Wegweiser für das Verständnis unserer Entwicklung, der direkt aus dem Munde des Schöpfers stammt.
Die Tore dieses Labyrinths werden von den beiden Säulen des Königs Salomo bewacht. Gleich zwei Einsen symbolisieren sie das Portal der Weisheit, das zu Ewigkeit, Harmonie und reinem Wissen führt, und verkörpern gleichzeitig die unerschütterliche Schweizer Neutralität. In der heutigen, unruhigen Welt erscheint diese Neutralität als höchstes zivilisatorisches Vorbild – ein monumentaler Orientierungspunkt dafür, wie die gesamte Menschheit in Synergie leben, schöpfen und sich weiterentwickeln sollte. Dies ist nicht nur eine geopolitische Position, sondern ein ewiges Abbild des Eintritts in den sakralen Raum absoluten Wissens, wahrer Macht und einer harmonischen Weltordnung.
Gemälde IV. „Das Projekt‚ Agora“
Und nun haben wir uns dem vierten Gemälde genähert – unserem lang ersehnten Wendepunkt. Er fasziniert noch weitaus mehr als alles bisher Gesehene, denn genau hier liegt der zukünftige Entwicklungsvektor der Menschheit verborgen.
Den Start des groß angelegten Projekts ‚Agora‘ verkündete die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) gemeinsam mit sieben führenden Zentralbanken der Welt am 3. April 2024.
Erlaube mir, lieber Betrachter, an dieser Stelle ein persönliches, aber erstaunliches Detail einzufügen, das in keinem direkten Zusammenhang mit dem Finale steht: Dieser historische Start fiel exakt auf meinen Geburtstag, den 3. April 1980.
Der Name des Projekts selbst geht auf das altgriechische Wort ‚Agora‘ (was Marktplatz bedeutet) zurück. Seine globale Mission ist die Errichtung einer einzigen programmierbaren Plattform (Unified Ledger), die tokenisierte Einlagen von Geschäftsbanken vereint und grenzüberschreitende Zahlungen in Echtzeit ermöglicht, wodurch langwierige und komplexe Vermittlungsketten für immer eliminiert werden.
Vor unseren Augen entfaltet sich eine verblüffende Parallele zwischen der antiken Welt und den tektonischen Verschiebungen der modernen Wirtschaft. Eine neue Seidenstraße wird über Indien, den Nahen Osten und Europa gebahnt – praktisch entlang derselben jahrhundertealten Routen wie in der fernen Vergangenheit. Der Strom der Zivilisation fließt aus der indischen Stadt Agra, wo die Sonne im Morgengrauen aufgeht, zieht zur Mittagsstunde über die griechische Agora und das antike Adora hinweg, um bei Sonnenuntergang hinter dem Horizont der Berggipfel Andorras zu verschwinden.
War dies ein genialer Plan der Weisen des Altertums, die diesen Städten und Ländern ihre Namen gaben, oder ist es der Wille der Vorsehung selbst? Doch lenke deinen Blick auf die Proportionen ihrer geografischen Lage zueinander. Du wirst erkennen, dass sie mit äußerster Präzision die Proportionen des Goldenen Schnitts reproduzieren – das heilige Verhältnis von 62 zu 38 nach dem Fibonacci-Gesetz. Und sie alle tragen, wie durch ein einziges göttliches Siegel miteinander verbunden, die Endung ‚RA‘ in ihrem Namen – dem Namen des Sonnengottes.
Gemälde V. „Der Sonnengott Re“
Und so öffnet sich vor uns das fünfte Gemälde – der tiefgründige Höhepunkt bei der Entschlüsselung unseres sakralen Codes.
Eine verblüffende, fast überwältigende Parallele zwischen dem Erbe der antiken Zivilisation und den strengen wissenschaftlichen Daten der Moderne lässt uns vor Staunen innehalten. Konnten die antiken Baumeister, die die Großen Pyramiden errichteten, das wissen, was die moderne Wissenschaft erst vor Kurzem begriffen hat? Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum wurde von Wissenschaftlern im Jahr 1983 mit absoluter Präzision bestimmt und beträgt 299.792.458 Meter pro Sekunde. Dabei wurde die Maßeinheit selbst – der Meter – erst Ende des 18. Jahrhunderts offiziell in den Gebrauch der Menschheit eingeführt.
Doch die wahre Erschütterung folgt, wenn wir auf die geografischen Koordinaten blicken: Der numerische Wert der Lichtgeschwindigkeit stimmt eins zu eins, bis zur letzten Ziffer, mit den Koordinaten der nördlichen Breite der Großen Pyramiden von Gizeh überein, die exakt 29,9792458 Grad betragen. Auf diesem heiligen Plateau ragen die drei Hauptpyramiden empor. Gleich den drei hellsten Sternen aus dem Gürtel des Orion projizieren sie das himmlische Muster auf das Fundament der Erde.
Dieser Triumph der Architektur verkörpert eine göttliche Dreieinigkeit, eine unumstößliche kosmische Ordnung und die ewige, untrennbare Verbindung der Erde mit dem grenzenlosen Himmel. Und dieses gesamte monumentale Ensemble wurde, wie nach dem Willen des Großen Architekten des Universums, in den makellosen und ewigen Proportionen des Göttlichen Goldenen Schnitts errichtet – der heiligen Zahl 1,618.
Gemälde VI. Anthropos: Das Maß der Wahl und die sakrale Anatomie
Auf den ersten Blick macht dieses Gemälde einen bewussten Schritt abseits der Hauptlinie zur Entschlüsselung äußerer historischer Codes. Dennoch ist diese Pause in der Gesamtexposition theologisch und konzeptionell notwendig. Ihr Ziel ist es, den Fokus der Aufmerksamkeit zurück auf den Betrachter selbst zu lenken – um uns daran zu erinnern, wer wir in dieser kosmischen Matrix sind und vor welcher Wahl wir stehen.
„Wahl: Er sieht, was wir sehen“
Wissenschaft und Philosophie bieten eine Vielzahl polarer Versionen über den Ursprung des menschlichen Wesens und seiner physischen Hülle. Die metaphysische Kunst jedoch kann eine fundamentale, greifbare Tatsache nicht ignorieren: Die Architektonik des menschlichen Körpers unterliegt denselben göttlichen Fibonacci-Zahlen. Die Proportionen unserer Gliedmaßen und die Verhältnisse des Goldenen Schnitts teilen sich unweigerlich in eine heilige numerische Balance auf:
62% на 38%
Jeder Körper ist, einer in sich geschlossenen und autonomen Welt gleich, in seiner Einzigartigkeit absolut unverwechselbar und doch harmonisch in die dualen Gegensätze eines großen Ganzen unterteilt – das männliche und das weibliche Prinzip. In dieser Geometrie der Dualität tritt eine Triade hervor, die auf die Proportionen der Großen Cheops-Pyramide verweist, bei der das Fortbestehen des Geschlechts – das Kind, das neues Leben gebiert – zur dritten Facette wird, die das sakrale Dreieck schließt.
Doch die äußere Geometrie ist nur eine symbolische Fassade, das Vorzimmer eines wahrhaften Wunders. Das einzigartigste Phänomen des Universums bleibt der Mensch selbst: lebendig, ausgestattet mit einer transzendenten Seele, Vernunft, freiem Denken sowie einer Palette von Wünschen und Bedürfnissen. Vor allem aber besitzt er ein absolutes, unveräußerliches Recht auf freie Wahl.
Nachdem der Autor die Schichten der untersuchten historischen Gesetzmäßigkeiten durchschritten und auf den Leinwänden festgehalten hat, behauptet er mit absoluter Gewissheit: Der Mensch ist ein genialer Entwurf des Schöpfers – und keine Fluktuation des blinden evolutionären Zufalls.
Und was fühlst du, mein Betrachter? Welche Gedanken weckt diese Leinwand in dir? Wenn dein Verstand bereit ist, diese Offensichtlichkeit anzunehmen, so treffe deine Wahl und folge mir weiter – dorthin, wo wir die gemeinsame Berechnung des schöpferischen Willens in den Koordinaten dieser Welt fortsetzen werden. Denn die Wahl liegt stets bei uns: Seine Manifestationen zu erschauen und Seinem Willen zu folgen oder blind zu bleiben.
Vor uns liegt der siebte Schlüssel, der uns erneut zu den Mechanismen der globalen Matrix zurückführen wird…
Gemälde VII. Das Segelschiff des Wandels
Das siebte Gemälde der Kollektion untersucht die Zyklizität menschlicher Laster und die Unausweichlichkeit technologischer Transformationen. Seit den Anfängen der Zivilisation waren Kriege und Kämpfe um die Vorherrschaft ein integraler Bestandteil unseres Daseins – als direkte Folge der Unfähigkeit der Menschheit zu echtem Dialog und Kompromissen. Die Versuchung durch Macht, absolute Überlegenheit und das Diktat der Herrschaft hat Zivilisationen seit jeher zur Aggression getrieben; sie zwang sie dazu, einem schwächeren Nachbarn seine Güter zu rauben, nur um das Trugbild der eigenen Dominanz zu wahren. Basis dieser zerstörerischen Dynamik sind seit jeher zwei metaphysische Säulen: Gier und Angst.
Die Zeit fließt wie ein Segelschiff bei günstigem Wind – gemächlich und unaufhaltsam verändert sie Landschaften und Horizonte. Doch Gier und Angst verweilen unablässig in den Herzen der Menschen.
Kriege dauern an, und die tektonischen Kämpfe der Gegenwart kommen nicht zur Ruhe. Doch die Teilnahme an diesen globalen Konfrontationen ist eine persönliche, existenzielle Wahl eines jeden von uns.
Auf der Leinwand entfaltet sich das Manifest einer neuen Ära. Das Projekt ‚Agora‘ der BIS, die Tokenisierung realer Vermögenswerte und der totale Übergang der globalen Wirtschaft in den digitalen Raum werden zum unausweichlichen Vektor einer sich formierenden Weltordnung. Transparenz, Höchstgeschwindigkeit, absoluter Komfort und dezentrale Zuverlässigkeit – das sind die fundamentalen Marker, die die neue wirtschaftliche Realität durch Blockchain-Technologien und künstliche Intelligenz bietet. Das symbolische ‚Segelschiff des Wandels‘, das sich seinen Weg durch den Sturm kriegerischer Konflikte bahnt, verkörpert den erbitterten Kampf um diese Zukunft gegen das alte, korrupte System des klassischen Bankenwesens, das sich durch Geldwäsche über die Kaimaninseln, Offshore-Zonen und grenzüberschreitende Korruption befleckt hat.
Durch eine strikte analytische Berechnung stellt der Autor eine Hypothese auf: Das Fundament der zukünftigen Weltordnung wird auf der Basis von acht zentralen Blockchain-Netzwerken errichtet. Der Vektor ihrer Synergie und das wichtigste Bindeglied ist hierbei Quant. Bei einer detaillierten Analyse der strengen regulatorischen Anforderungen der SEC in den USA, der europäischen Richtlinien der MiCA (Markets in Crypto-Assets) und des universellen ISO-20022-Protokolls wird offensichtlich, dass ausschließlich diese acht technologischen Netzwerke in die Matrix der neuen Finanzwelt integriert werden.
Vor uns liegt die Basis einer globalen Wirtschaftsreform und des Übergangs zu einer neuen technologischen Ära. Diese Architektonik hat ihre Wurzeln in der Technokratischen Bewegung (Technocracy Inc.), die in New York genau in jenem schicksalhaften Jahr 1933 gegründet wurde, das bereits beim ersten Gemälde erwähnt wurde. Bemerkenswert ist, dass kurz darauf Joshua Norman Haldeman – der Großvater von Elon Musk – zu einem der führenden Köpfe dieser Bewegung wurde.
Die historische Spirale schließt sich: Dieses Konzept der totalen Digitalisierung, der Blockchain-Architektur und der hundertprozentigen Tokenisierung aller existierenden Vermögenswerte wird, allem Anschein nach, von seinem Enkel oder Urenkel genau ein Jahrhundert später – im Jahr 2033 – final realisiert und fortgeführt werden. Mithilfe von digitalem Geld ordnet der Schöpfer das Chaos der menschlichen Geschichte erneut zu einer strikten mathematischen Ordnung.
Vor uns liegt das finale, achte Gemälde, das den Schleier des Geheimnisses um das schicksalhafte Jahr 1933 endgültig lüften wird…
Gemälde VIII. Die Matrix der Langlebigkeit und die neue Ordnung
Das finale Leinwandwerk dient als konzeptioneller Höhepunkt der gesamten Kollektion und lüftet den Schleier des Geheimnisses um den von uns berechneten Code. Wenn der Mensch sich bis auf die Stufe wahrer Weisheit und sakralen Wissens weiterentwickelt, gewinnt seine existenzielle Wahl um ein Vielfaches an Tiefe, Gewicht und Produktivität. In diesem Koordinatensystem ist Verantwortung unumgänglich: Für Fehltritte tragen wir die Last der Vergeltung, doch durch eine rechtschaffene Wahl und die Synergie mit dem Schöpfer erlangt die Menschheit absolute Gnade. Als Symbol dieser ewigen Jugend, des Triumphs des Lebens und der Langlebigkeit fungiert auf der Leinwand die Wurzel einer ganz bestimmten Pflanze…
„Halte das Herz in Stille. Sitze wie eine Schildkröte. Gehe stolz wie eine Taube. Schlafe wie ein Hund.“
Diese Worte stammen von dem legendären chinesischen Kräuterkundler Li Ching-Yuen, dessen Lebensweg unglaubliche 256 Jahre umfasste. Das Herz des großen langlebigen Meisters hörte am 6. Mai 1933 in der Provinz Kaizhou, China, auf zu schlagen. Genau dort, in seiner Heimat, wachsen im Stillen einzigartige, urzeitliche Bäume – die Sichuan-Thuja, welche von der Wissenschaft als ‚lebende Fossilien‘ anerkannt sind und lange Zeit als vollständig ausgerottet galten.
An diesem Punkt schließt sich das historische Puzzle endgültig und macht den Matrixcode des Universums kristallklar. Das sakrale und schicksalhafte Jahr 1933, welches das Fundament der vergehenden Weltordnung im ersten und siebten Gemälde legte, projiziert sich spiegelbildlich in die Zukunft. Gemäß den zyklischen Algorithmen des Universums wird die Menschheit genau ein Jahrhundert später – im Jahr 2033 – mit einer Kette tektonischer und erstaunlicher Ereignisse konfrontiert werden.
Die Analogien treten mit mathematischer Präzision aus der Bildebene hervor:
- Der kryptografische Standard SHA-256 koordiniert bei den BIZ-Projekten (Blockchain) weltweit die Schaffung staatlicher digitaler Zentralbankwährungen (CBDC).
- Der Schutz vor Quantenbedrohungen RSA-2048, der heute von Banken allgegenwärtig genutzt wird, hat eine Länge von genau 256 Byte.
- Der 13. September wird als 256. Tag des Jahres offiziell als ‚Tag des Programmierers‘ gefeiert, da 256 = 2⁸ entspricht – also der Anzahl verschiedener Werte, die durch ein einziges Byte (8 Bit) dargestellt werden können.
- Der Banken-Verschlüsselungsstandard AES-256 – dieser Algorithmus ist sowohl von der NSA der USA als auch von der BIZ zugelassen.
- Der zweite Turm der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel, dessen Fertigstellung für das Jahr 2031 geplant ist, wurde in einem ultramodernen Architekturkonzept einer ‚Wald-Fassade‘ entworfen. Dieser ‚grüne Wolkenkratzer‘ manifestiert die Restauration und den Triumph einer neuen Weltordnung nach dem zerstörerischen Schock des Jahres 2001 – dem Einsturz der Twin Towers in New York: Dazwischen liegt eine Distanz von exakt 30 Jahren.
- Der bekannte Technokrat und Investor Peter Thiel hielt Mitte November 1999 vor seinen Mitarbeitern ein historisches Manifest über die ‚bevorstehende Befreiung der Welt von korrupten Regierungen durch digitale Währungen‘. Von diesem prophetischen Punkt bis zu dem von uns berechneten Enddatum des globalen Umbruchs – dem 09.11.2029 – liegt eine Distanz von exakt 30 Jahren.
Indem ich die Pforten der aktuellen Ausstellung schließe, kündige ich den Beginn einer neuen, noch umfassenderen und faszinierenderen künstlerischen Forschungsreihe an. In ihr werden sich erstaunliche, verborgene Ereignisse der Vergangenheit verflechten und in perfekter chronologischer Präzision im Heute wiederholen.
Willkommen im nächsten Kapitel. Wir sehen uns im Raum der neuen Kollektion…
„Der Binärcode“






























